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PREP steht für Predicting REcovery Potential für Arm und Hand, die Prädiktion des motorischen Potentials im Verlauf der Rehabilitation.



PREP ist ein dreischrittiger Test für Patienten in der akuten Phase nach Schlaganfall. Die Testresultate helfen, das Potential für motorische Arm und Handfunktion prognostisch vorherzusagen. Das bedeutet, dass Therapeuten und Patienten realistische Rehabilitationsziele frühzeitig festlegen und die Therapie individuell darauf ausrichten können, um das volle Potential des Patienten nutzen und erreichen zu können.










PREP wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Forschungskontext angewendet. Wir hoffen durch die Etablierung der Evidenz für dieses Instrument, dass Klinikangestellte und Patienten in der Lage sein werden, die Unsicherheiten über die Wiedergewinnung von Armfunktion nach Schlaganfall reduzieren zu können.

PREP startet in den ersten 3 Tagen nach einem Schlaganfall.

PREP benötigt 3 simple Schritte. Die meisten Patienten werden nur den ersten Schritt benötigen.

Schritt 1: Standardisierte Armbewegungen gemessen durch das klinische Personal (z.B.Therapeuten)

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Schritt 2: Testung der motorischen Bahnen des betroffenen Arms (Transkranielle Magnetstimulation)
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Schritt 3: Detaillierte Bildgebung des Gehirns (Magnetresonanztomographie)
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Nicht für jeden Patienten müssen alle Schritte durchgeführt werden, um eine Prädiktion machen zu können. Für etwa die Hälfte aller Patienten kann bereits mit Schritt 1 eine Prädiktion gemacht werden. Die Tests, die in den ersten 3 Tagen nach Schlaganfall gemacht werden, weisen darauf hin, wie gut Arm und Hand des Patienten sich nach 12 Wochen motorische entwickeln werden. Weitere Details, wie die Tests durchgeführt werden, finden Sie hier.



Was sind die Vorteile von PREP?

Der Hauptgrund PREP anzuwenden, ist, den Rehabilitationsprozess nach Schlaganfall zu unterstützen durch:

- Identifizierung solcher Patienten, deren Potential möglicherweise unentdeckt bleiben würden
- Festlegung individueller Rehabilitationsziele und Planung
- Management der Erwartungen von Patienten, deren Angehörigen und dem Rehabilitationsteam

PREP ist ein effizientes und ökonomisches System. Es startet mit klinischen bedside Assessments und geht über mehr komplexe Assessments für einige Patienten, um zwischen solchen mit limitiertem oder essentiell keinem Potential für Funktionsrückgewinnung zu unterscheiden. Es stellt ebenfalls sicher, dass Zeit und Bemühungen, die in den Rehabilitationsprozess gesteckt werden, dem zu erwartenden Level an Funktionsrückgewinnung individuell zugeschnitten sind.

Der PREP Algorithmus kann auch für die Stratifizierung (Schichtung) in Klinischen Versuchen angewendet werden. Durch die Identifizierung von Patienten, die mehr oder weniger wahrscheinlich auf neue Therapien für die obere Extremität ansprechen.



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